Stärkung des Nahverkehrs im Ruhrgebiet

Zur Stärkung des Nahverkehrs im Ruhrgebiet haben Oberbürgermeister und Landräte zusammen mit Verkehrsunternehmen und dem Regionalverband Ruhr einen 11-Punkte-Plan unterzeichnet.
Dazu haben sich 12 Verkehrsunternehmen zwischen Wesel und Hamm zur „Kooperation Metropole Ruhr“ (KMR) zusammengefunden. Als Hauptziel werden ein günstiger und einfacher Tarif genannt.
Die Bewerbung des Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) als Modellregion des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung soll dies unterstützen. Eher noch wichtiger dürfte die beabsichtigte bessere Abstimmung der kommunalen Nahverkehrspläne sein. Der sicher ebenso wichtige Punkt „Ruhrgebietsinteressen bündeln“ liest sich allerdings nicht unbedingt so, als sei er Herzensangelegenheit der Beteiligten.
Kooperation Metropole Ruhr (KMR) – Auszug aus der Präsentation

 

  • Niederrheinische Verkehrsbetriebe (NIAG)
  • DVG Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG)
  • STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH (STOAG)
  • Vestische Straßenbahnen GmbH
  • Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel (HCR)
  • Dortmunder Stadtwerke AG (DSW 21)
  • Stadtwerke Hamm
  • Westfälische Verkehrsgesellschaft (WVG)
  • Bochum Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA)
  • Ruhrbahn GmbH
  • Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH (VER)
  • Hagener Straßenbahn (HST)

2020_05_27_Metropolverkehr_Ruhr_11_Punkte_Plan